Sommerschule 2012

Wologdaer Gebiet ist ein kulturelles und industrielles Zentrum. Nur hier können Sie eine untypische Verbindung der Kultur und Industrie finden.

Baba-JagaUnser Gebiet ist reich an kultureller Erbe und Denkmälern: Das ist die Heimat von Väterchen Frost, Snegurotschka und Baba-Jaga. Weltbekannt ist Wologdaer Spitze, die seit Jahrhunderten in Wologda produziert wird, oder Holzschnitzerei von Meistern unseres Gebiets.

Tscherepowez ist ein industrielles Herz von Wologdaer Gebiet. Das ist Firmensitz vom Metallurgieunternehmen Severstal. Das Unternehmen ist an der Börse in London gelistet. Severstal ist der zweitgrößte Stahlerzeuger Russlands und Nr. 15 der Welt. Severstal entstand aus dem 1955 gegründeten Tscherepowezer Eisen- und Stahlwerk. Während der Privatisierung russischer Staatsbetriebe erwarb 1993 Alexei Mordaschow, der damalige Finanzdirektor des Betriebs, einen Großteil der Unternehmensanteile. Außerdem gibt es bei uns solche Unternehmen wie OAO Ammofos, OAO Asot usw.

Tscherepowez ist auch ein großes Bildungszentrum vom Wologdaer Gebiet. Hier studieren über 10000 Studenten auf 49 verschieden Fakultäten sowie über 300 Aspiranten. Das ist die beste Universität unseres Gebiets.

Nur bei uns bekommt ihr eine interessante und spannende Reise durch die vergangene gegenwärtige und zukünftige Kultur Russlands. Auf euch wartet ein dicht gepackter Lehrplan sowie genug Zeit, um die interessante Umgebung zu erkunden und die verschiedensten Menschen, die bei uns leben und wohnen, kennen zu lernen.

10 Pro-Gründe

  1. Kulturzentrum. Das ist die Heimat vom Schriftsteller Igor Sewerjanin und Maler Wasilij Werestschagin sowie Rock-Musiker Alexander Baschlatschow;
  2. Hochentwickelte Landwirtschaft: verschiedene Fleischprodukte und Fleischsorten sowie Milchprodukte und Konditoreien;
  3. Günstige geographische Lage: Tscherepowez liegt zwischen großen Ballungszentren Moskau und St.-Petersburg;
  4. Eishockeymannschaft „Severstal";
  5. Tscherepowez ist Fünf-Seen-Hafen;
  6. In unserer Stadt können Sie auf einmal sogar sechs Länder besuchen: die USA (Montclairstraße), Großbritannien (die Kneipe „Britania"), Finnland (Raachestraße), Italien (Pizzeria „Kleines Italien"), Japan (Sushi Bars „Kleines Tokio" und „Kioto") und natürlich die BRD (die Kneipe „Münchener Bier", Engels-, Marksstraßen und Rosa-Lüxemburgstraße);
  7. Oktjabski Brücke: es gibt weltweit nur zwei Brücken solcher Bauart, die erste befindet sich bei uns, die zweite ist in Köln;
  8. Leicht- und Schwerindustrie (OAO Severstal, OAO Ammofos, OAO Asot usw.);
  9. Wunderschöne Natur: riesige Felder und Wiesen, die von großen Wäldern umgeben sind;
  10. Rybinskiy Stausee.

Kontaktpersonen

Staatliche Universität Tscherepowez
Lehrstuhl für Germanistik und interkulturelle Kommunikation
162600 Tscherepowez/Russland
Telefon: +7 (8202) 51-72-29
Email: english_german@chsu.ru
WWW: www.chsu.ru

Kursleiter

  • Dr. Lia M. Pakholkova, Dozent am Lehrstuhl für Germanistik und interkulturelle Kommunikation
  • Olga Moroz, Magister vom Lehrstuhl für Germanistik und interkulturelle Kommunikation
  • Alexandra Druz, Magister vom Lehrstuhl für Germanistik und interkulturelle Kommunikation, Koordinatorin für internationale Beziehungen des Lehrstuhls für Germanistik und interkulturelle Kommunikation

Kurzbeschreibung zum Inhalt und zum Ablauf der Sommerschule

Das Programm der Sommerschule „Nordwestrussland: Zwischen technischer Revolution und Kulturerbe" besteht aus 3 Teilen:

Der erste Teil besteht aus theoretischer Übersicht und Vorbereitung zur Exkursionen und Ausflügen, wo diese theoretischen Kenntnisse die Anwendung finden. Die Theorie wird in Heimatkunde gegeben. In diesem Vorbereitungsteil werden die wichtigsten Begriffe eingeführt, aufgeklärt und an den Beispielen betrachtet. Dieser Teil setzt voraus, dass alle Sprach- und Bedeutungsschwierigkeiten abgebaut werden.

Der zweite Teil verläuft ausschließlich auf Russisch. Durch neu im Heimatkundeunterricht erworbenen lexikalischen Stoff bekommt ihr einen besseren Einblick in die Grammatik der russischen Sprache. Der Russischunterricht hilft dabei, die russischen Realien besser zu verstehen und richtig Russisch zu sprechen.

Der dritte Teil ist zur Festigung der Theorie da, den wir als Freizeit und Erholung bezeichnen.

Zu diesem Teil gehören, z.B. Besuch der Wassiljewski-Insel und Bootrundfaht in St.-Petersburg, Ausflug zur Erholungseinrichtung Rostschino, Besuch der Kammerspiele und Shopping. Neue Wörter und Redewendungen, die während der Heimatkunde und dem Russischunterricht dargelegt werden, bekommen dann eine praktische Anwendung.

Mehr über unser Programm finden SIe hier